sagrada familia

In Barcelona I discovered one of the most beautiful places humanity might have ever built. Finally freed from its scaffolds one is able to see it’s amazing ceiling – turning your head up you might as well be standing in some wood gazing up at the canopy of leaves. There’s amazing light in this church and you’re being bathed in different colours and degrees of warmth.

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Sara, Sara/It’s all so clear, I could never forget/Sara,Sara/ lovin’ you is the only thing I’ll never regret

Sara, Sara/It's all so clear, I could never forget/Sara,Sara/ lovin' you is the only thing I'll never regret

Jetzt, endlich der erste Eintrag über Barcelona.

Häfen wie der Port Vell verkörpern diese lebendigen Grundwahrheiten von Sehnsucht und Verlusst. In Hafenkneipen hat man das Gefühl als hätten sich hier schon vorher Schicksale entschieden.

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Draußen regnete es in Strömen und wir waren, nachem wir zuvor vergeblich nach einer Tapas Bar Ausschau gehalten hatten, eher zufällig und durch den Regen getreiben gleichsam in eine solche hineingestolpert. IMG_7803

Bei den seltenen Regentagen, die es im spanischen Sommer gibt, hatte es etwas Besonderes und sehr Rührendes an sich und ich freute mich riesig darüber, denn in allen Städten, die ich bisher mochte, regnete es zumeist schon in den ersten Tagen meiner Aufenthalte, ob es sich nun um Tokyo handelte , Stockholm, Dheli oder Paris, im Regen fühle ich mich überall zuhause.

Ich war traurig aber gleichzeitig ganz bei mir. Vor mir ein Glas Cava. Es war dieses bodenlose Gefühl, das ich lange nicht mehr erlebt hatte.

(Inspiriert nach einer Kurzgeschichte von Dieter Sperl)